Der Heilige des Tages
12. Januar 2026: |
13. Januar 2026: |
Drei Imperative gibt uns heute Johannes der Täufer mit auf den Weg
Erstens: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Es geht ums Ganze, nämlich das Himmelreich, das im Hier und Jetzt schon begonnen hat. Der Advent ist kein romantisches Idyll, sondern die immer neu ankommende Wirklichkeit Gottes. Die Vollkommenheit des Evangeliums hat nichts mit Perfektionismus zu tun: es geht nicht um Leistung, sondern um Erlösung.
Zweitens: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straße!
Veränderung ist nun gefragt: Da darf viel „Krummes“ sein, das noch „gerade“ werden muss. Johannes der Täufer zeigt uns, dass eine „kantige“ Persönlichkeit, ein starker Wille, ja ein Dickschädel nicht die schlechtesten Voraussetzungen sind, um dem Herrn entgegenzugehen, solange wir nur offen sind, uns treffen und verwandeln lassen.
Drittens: Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt!
Die Wandlung muss sichtbar werden: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“, heißt es im Matthäusevangelium (7,16). Ein Baum, der nicht überschwänglich, ja verschwenderisch Blüten trägt, wird niemals reiche Frucht bringen. Frucht erwächst aus einer Leidenschaft für das Leben. Sie ist eine Schwester der Güte und Behutsamkeit in der Begegnung mit armen und schwachen Menschen.
Die in der ersten Lesung in starken „Bildern“ gemalte und, damals wie heute, heiß ersehnte Frucht ist der Friede unter allen Geschöpfen, den die Vision des Jesaja beschreibt (vgl. Jes 11,6-10)
Erstens: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Es geht ums Ganze, nämlich das Himmelreich, das im Hier und Jetzt schon begonnen hat. Der Advent ist kein romantisches Idyll, sondern die immer neu ankommende Wirklichkeit Gottes. Die Vollkommenheit des Evangeliums hat nichts mit Perfektionismus zu tun: es geht nicht um Leistung, sondern um Erlösung. Zweitens: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straße! Veränderung ist nun gefragt: Da darf viel „Krummes“ sein, das noch „gerade“ werden muss. Johannes der Täufer zeigt uns, dass eine „kantige“ Persönlichkeit, ein starker Wille, ja ein Dickschädel nicht die schlechtesten Voraussetzungen sind, um dem Herrn entgegenzugehen, solange wir nur offen sind, uns treffen und verwandeln lassen. Drittens: Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt! Die Wandlung muss sichtbar werden: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“, heißt es im Matthäusevangelium (7,16). Ein Baum, der nicht überschwänglich, ja verschwenderisch Blüten trägt, wird niemals reiche Frucht bringen. Frucht erwächst aus einer Leidenschaft für das Leben. Sie ist eine Schwester der Güte und Behutsamkeit in der Begegnung mit armen und schwachen Menschen. Die in der ersten Lesung in starken „Bildern“ gemalte und, damals wie heute, heiß ersehnte Frucht ist der Friede unter allen Geschöpfen, den die Vision des Jesaja beschreibt (vgl. Jes 11,6-10)
Erstens: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Es geht ums Ganze, nämlich das Himmelreich, das im Hier und Jetzt schon begonnen hat. Der Advent ist kein romantisches Idyll, sondern die immer neu ankommende Wirklichkeit Gottes. Die Vollkommenheit des Evangeliums hat nichts mit Perfektionismus zu tun: es geht nicht um Leistung, sondern um Erlösung.
Zweitens: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straße!
Veränderung ist nun gefragt: Da darf viel „Krummes“ sein, das noch „gerade“ werden muss. Johannes der Täufer zeigt uns, dass eine „kantige“ Persönlichkeit, ein starker Wille, ja ein Dickschädel nicht die schlechtesten Voraussetzungen sind, um dem Herrn entgegenzugehen, solange wir nur offen sind, uns treffen und verwandeln lassen.
Drittens: Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt!
Die Wandlung muss sichtbar werden: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“, heißt es im Matthäusevangelium (7,16). Ein Baum, der nicht überschwänglich, ja verschwenderisch Blüten trägt, wird niemals reiche Frucht bringen. Frucht erwächst aus einer Leidenschaft für das Leben. Sie ist eine Schwester der Güte und Behutsamkeit in der Begegnung mit armen und schwachen Menschen.
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Heimat spüren. Gemeinschaft leben. Glauben teilen – Der StiftsBote: Aktuelle Informationen, geistliche Impulse und inspirierende Gedanken, Rückblicke, Hinweise auf kommende Termine und viele weitere Beiträge.
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Sakramente
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Stiftsmusik
Die Stiftsmusik begleitet und prägt die Gottesdienste auf vielfältige Weise. Sie verbindet Tradition und Moderne und schafft Raum für Gebet, Gemeinschaft und spirituelles Erleben.
Meditationsweg
In Berchtesgaden führt ein Meditationsweg vom Nonntal aus zu einer Kapelle auf den Ponnzenzenbichl. Plastiken zu den acht Seligpreisungen säumen ihn. An verschiedenen Stationen bieten kleine Impulse Raum für spirituelle Begegnung.
Kalvarienberg
Ein besonderer Ort der Besinnung und des Gebets, der an das Leiden und Sterben Jesu Christi erinnert. Mit Kreuzwegstationen versehen, lädt er Pilger und Besucher dazu ein, den Weg Jesu nachzuvollziehen und im Gebet innezuhalten.
Krippenweg
Mit Maria und Josef auf den Weg machen – Die Adventszeit ist die Zeit des auf den Weg Machens. Ein Thema, das das Team der Kinderkirche 2020 erstmals aufgegriffen hat. Corona verbot damals, sich zu treffen, gemeinsam zu beten, sich gemeinsam aufzumachen.
Seliger Pater Kaspar Stangassinger
Pater Kaspar Stangassinger (1871–1899) war ein deutscher Ordensmann, der dem Orden der Redemptorist angehörte. Sein von Kindheit an tiefes geistliches Leben und sein selbstloser Einsatz in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen war sein Charisma. Er trat in jungen Jahren ins Kloster ein und widmete sein Leben der Nachfolge Christi. Kaspar Stangassinger starb bereits im Alter von 27 Jahren an einer Blinddarmentzündung. Seine Schüler initiierten den Seligsprechungsprozess. Die Seligsprechung erfolgte 1988 durch den Hl. Papst Johannes Paul II. in Rom. 2015 wurde der gebürtige Berchtesgadener zum Patron des neu gegründeten Pfarrverbands Stiftsland Berchtesgaden ausgerufen.